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Frame Villa – Architektur als präziser Rahmen für Kunst, Sammlung und Leben.

Die Frame Villa ist ein Haus, das Architektur als Bühne versteht – für Leben, Licht, Kunst und Leidenschaft. Anstatt Funktionen isoliert zu betrachten, werden sie in einen präzisen architektonischen Rahmen gesetzt, der alles miteinander verbindet: Eingang, Wohnräume, Garage und Außenraum. Jede Linie, jede Proportion und jedes Detail sind darauf ausgelegt, die Inhalte des Hauses – von Kunstwerken bis zu einer außergewöhnlichen Fahrzeugsammlung – nicht nur zu beherbergen, sondern bewusst zu inszenieren. Transparenz, klare Geometrien und eine konsequente Reduktion bestimmen das Konzept und machen die Frame Villa zu einem Objekt, das gleichermaßen zurückhaltend wie kraftvoll auftreten kann.

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Der Eingang folgt einem radikalen architektonischen Prinzip, das aus der üblichen Haustürinszenierung aussteigt. Statt eines Portals wird der Zugang vollständig in die Fassadenstruktur integriert – ohne Betonung, ohne Fremdkörper, ohne „Hier ist die Tür“. Pivot-Systeme ermöglichen großformatige Schiebeflügel, die Teil des Fassadensystems bleiben und nicht als separate Türen erscheinen. Im Inneren setzt sich diese Haltung fort: eingelassene Garderoben mit Spiegelpaneelen, ein separater Schuhraum und dezente Privatsphäre-Elemente schaffen einen ruhigen, klaren Raum. Der Eingang wird nicht zum Event, sondern zur selbstverständlichen Geste der Architektur – ein Übergang, der Klarheit statt Inszenierung schafft.

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Die Frame Villa bietet Raum für Leidenschaft – insbesondere für eine außergewöhnliche Porsche-Sammlung. Die Garage ist kein funktionaler Nebenraum, sondern ein atmosphärischer Ausstellungsraum, der Licht, Materialität und Präzision nutzt, um jedes Fahrzeug als Objekt zu präsentieren. Klare Linien, kontrollierte Beleuchtung und ruhige Oberflächen machen die Garage zu einem Raum, in dem man bleiben möchte. Hier werden Fahrzeuge nicht untergestellt, sondern gezeigt; nicht versteckt, sondern sichtbar gemacht. Die Architektur inszeniert Formen, Reflexionen und Perspektiven – ein Raum, der die Sammlung zelebriert und die Verbindung zwischen Technik, Design und Architektur spürbar macht.

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Die Frame Villa ist geprägt von einer besonderen räumlichen Ruhe. Transparenz spielt eine zentrale Rolle: Die Grenzen zwischen Innen und Außen lösen sich, Tageslicht wird gelenkt, Materialien treten zurück, um Raum für das Wesentliche zu schaffen. Kunstwerke werden bewusst gesetzt, Blickachsen verbinden Eingang, Garage, Sitzplatz und Außenraum. Jedes Detail ist darauf ausgelegt, Atmosphäre zu erzeugen – nicht laut, sondern leise, nicht dekorativ, sondern präzise. Die Villa wird so zu einem Ort, an dem Architektur Haltung zeigt: klar, selbstverständlich, zurückhaltend und gleichzeitig ausdrucksstark.

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